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Der Gewinn für den leidenden Patienten ist grenzenlos, 

denn endlich kann ohne Medikamente ein unbeschwertes Leben geführt werden.

Ein Ende dieser quälenden Symptome ist tatsächlich möglich und vorstellbar,

natürlich nicht übernacht, denn schliesslich sind Allergien und Asthma und Neurodermatitis chronische Erkrankungen.

 

Wer an den Therapie Methoden dran bleibt erntet auch den Erfolg, 

die Methoden sind genauso einfach wie tägliches essen und trinken. Selbstverständlich werden allopathische verschriebene und over the counter frei verkäufliche Medikamente während dieser Umstellung weiterhin genommen, allerdings, wird nach und nach deutlich, dass man diese allmählich nach dem der Körper die neuen  essentiellen Bausteine einbaut langfristig absetzen kann. 

Natürlich sollte man eine Notapotheke noch zur Hand haben für den Fall, dass man doch mit den Allergenen überfordert ist.

Die Herausforderung mit den Allergien, ist dass der Körper seine Antikörperproduktion nicht abstellt, nur langsam passt sich der Körper dem gesunden Medium an und verlangsamt die Antikörperproduktion da der Körper erst wieder lernen muss nicht alles mögliche als Fremdkörper anzusehen.

 

Nicht aufgeben ist die Devise,  den optimalen  Nährboden im Körper und die korrekten Bausteine erlauben es den Zellen korrekt zu funktionieren. Dann sind wir gesund, und brauchen keine Medikamente mehr...

 

Daher biete ich 3 verschiedene  Behandlungs und Beobachtungsphasen an:

4 Wochen , 8 Wochen und 12 Wochen . 

Ich kommuniziere zweimal wöchentlich mit den Teilnehmern,

wenn nötig auch häufiger .

Die Behandlungsmethoden beinhalten eine 

diätätische Beratung,  und der Stärkung des grössten Immunzentrums des Körpers mit Sitz in unserem Verdauungssystem und einer beschleunigenden Wirkung des ganzen Bemühens mit Akupressur und stärkende Atemübungen und Meditation, die dem Yoga entspringen. Man führt diese Methoden im Sitzen , oder im Liegen aus, es sind also keine sportlichen Übungen.

 

Links hierzu sind unten angeführt.

 

Die Therapien sind nach 12 Wochen nicht abgeschlossen, Sie bedürfen lediglich der konsequenten Fortführung. Je nach Ausgangspunkt eines Kandidaten kann es mal länger dauern bis eine Besserung zu spüren ist. Ich bleibe natürlich immer im Kontakt mit Ihnen und berate den EInzelnen nach seinen Bedürnissen.

Im Übrigen werden mit o.g. Therapie auch andere Autoimmunerkrankungen unterstützt, auch andere metabolische Erkrankungen, z.B.: Hyperglykämie, Hyperlipidämie, auch die familiäre Sorte, Haarausfall, MS, Schilddrüsenerkrankungen uvm...die Liste ist unendlich lang.

 

Für den Fall, dass ein Kandidat trotz all dieser guten Bemühungen keine Besserung verspürt, kann ich auf einen Ayurvedischen weltweit agierenden Arzt aus Indien verweisen.

Zu meiner Person:

 

Mit meinen Eltern kam ich im Alter von 9 Jahren aus Indien nach England,

dann mit 12 Jahren 1971  nach Deutschland , als ich die deutsche Sprache zu lernen began.

Nach dem Abitur studierte ich Medizin an der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main.

 

Ich habe von meinen Teenager Jahren mit Allergien und Asthma zu tun gehabt, 

diese haben mich sehr in die Isolation geführt.

Ich konnte in meinen jungen Jahren nicht so wie meine Altersgenossen nach draussen gehen, oder an Sport teilnehmen, oder Freundschaften phlegen, 

denn ich war mit meinen Symptomen einfach nicht auf Dauer interessant.

Also habe ich auch erst sehr spät mit 36 Jahren meinen Mann kennengelernt,

und bin spät Mutter geworden. Aber zum Glück nahm mich mein Mann so wie ich bin !

Heute lebe ich gesund und ohne Allergy oder Asthmasymtome, und bin nicht mehr von Medikamenten abhängig. YEH !!!

 

HIER 33 PRÄBIOTISCHE LEBENSMITTEL LISTE: 

Artischocken Radieschen Karotten  Gurken Spargel Paprika  Lauch  Yambohne, Yamwurzel,

 Rote Bete Süßkartoffeln Knoblauch Daikon Radieschen Löwenzahn Zirochienwurzel 

Yamwurzel 

Kohl Tomaten Äpfel Beeren Bananen 

Mango Mandeln

DunkleSchokolade,Kokosnuss

 Leinsamen Hanfsamen Hülsenfrüchte Kürbiskerne 

 Chiasamen Quinoa  Wilder Reis Ingwer

Präbiotika & Co.

Präbiotika:
Unverdauliche Balllaststoffe, die das Wachstum der nützlichen Darmbakterien fördern und dadurch positive gesundheitliche Wirkungen erzielen.
Probiotika:
Mikroorganismen mit besonderen gesundheitsfördernden Effekten, die vom Darm ausgehend wirken.
SynbiotikaEnthalten eine Kombination aus präbiotischen Substanzen und probiotischen Keimen.

GALT: Der Darm hat ein eigenes Immunsystem

GALT ist die Abkürzung für das sogenannte darmassoziierte Immunsystem – sie steht für gut-associated lymphoid tissue (darmassoziiertes lymphatisches Gewebe).

Das GALT befindet sich in der Darmschleimhaut und stellt die größte Ansammlung von Abwehrzellen im Körper dar:

Rund 80 Prozent unserer Immunzellen sitzen hier. Ihre Aufgabe ist es, unerwünschte Keime und körperfremde Stoffe zu bekämpfen.

Dies geschieht, indem die Produktion verschiedener Abwehrzellen angeregt wird,

um die Eindringlinge zu bekämpfen.

Zugleich muss das GALT aber zum Beispiel Nährstoffe und die Mikroorganismen der Darmflora tolerieren –

es muss also unterscheiden können zwischen „gut“ und „schlecht“.

Damit diese komplexe Aufgabe – Toleranz gegenüber harmlosen „Freunden“,

hartes Vorgehen gegen „Feinde“ – gut funktioniert,

ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus verschiedenen Abwehrmechanismen notwendig.

Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei das Lymphsystem,

das die Darmzotten im Dünndarm durchzieht.

In kleinen Lymphknoten, den sogenannten Peyer-Plaques,

werden unter anderem die spezialisierten Immunzellen des Darms gespeichert.

Das Lymphsystem verbindet zudem das GALT mit dem restlichen Immunsystem

und leitet Informationen der „Darmpolizei“ über Krankheitserreger und Fremdstoffe an alle Immunzellen weiter.

Somit erfüllt es eine wichtige Funktion für die gesamte körpereigene Abwehr.

Immunsystem stärken: So geht‘s

Wenn der Großteil des Immunsystems im Darm sitzt (80%, liegt es nahe, die Abwehrkräfte auch „aus dem Bauch heraus“

zu stärken. Aber wie genau geht das?

Abwechslungsreiche Ernährung: Die Basis ist eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Gemüse und Obst. Mit den

richtigen Vitalstoffen können Sie beispielsweise die Immunzellen im GALT unterstützen: Für die Bekämpfung von

Krankheitserregern wird etwa verstärkt Vitamin C verbraucht. Denn es kann die freien Radikale abfangen, die dabei

entstehen. Für die Produktion von Abwehrstoffen (Antikörper) benötigen unsere B-Lymphozyten Eisen und B-

Vitamine. Und für die normale Funktion der T-Lymphozyten sind Zink und Selen von Bedeutung.

Gutes Bakterienfutter: Zusätzlich können Sie Ihre Darmflora stärken, indem Sie die guten Darmbakterien

„anfüttern“. Sie lieben lösliche Ballaststoffe, die zum Beispiel in Topinambur, Schwarzwurzeln oder Pastinaken

stecken. Aber auch Hülsenfrüchte, Haferflocken und Roggen sind gutes Futter für unsere Darmbakterien.

Probiotika: Zusätzlich können geeignete Probiotika unsere natürliche Darmflora bei der Abwehr von

Krankheitserregern und Fremdstoffen unterstützen und so die körpereigene Abwehr stärken. Die

Weltgesundheitsorganisation WHO definiert Probiotika dabei als lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die

Gesundheit auswirken, wenn sie in ausreichender Menge zugeführt werden.

Super-Food für Ihre Darmbakterien
 unreife Bananen 
Artischocken 
Chicorée 
Lauch, Zwiebeln & Knoblauch
 
 

Gut zu wissen: Alkohol und Rauchen sind Gift für die Abwehr und setzen außerdem unseren guten Darmbewohnern

ganz schön zu. Verzichten Sie daher möglichst auf die „Genussgifte“.

 

Moong Dal Suppe

 
 

 Leinsamen und andere Hülsenfrüchte with Moongbohnen sind super Detox -Mittel :

 

Die kleinen und unscheinbaren Leinsamen haben es in sich: sie stecken voller Nährstoffe und sind vielseitig in der Küche einsetzbar. Rundum ein tolles Superfood, dass sich großer Beliebtheit erfreut. Doch sind Leinsamen wirklich gesund? Hier sind erstaunliche Gründe, warum Leinsamen gut für dich sind. Zusätzlich gibt’s leckere Rezepte am Ende des Artikels.

 

 Mungbohnen sind proteinreiche Detoxperlen und Glutenfrei.

 

Moong Dal sind geschälte und halbierte Moong Bohnen, die in der ayurvedischen Küche zu sättigenden und köstlichen Beilagen und Suppen verarbeitet werden. Für Vegetarier ist Dal ein guter Fleischersatz, da er viel Eiweiss- und natürlich enthaltene Mineralstoffe liefert.

Zutaten:

1 ½ Tassen gelbe, halbierte Moong Bohnen
1 Zwiebel, fein gehackt
1 kleine Chili oder 1 Tl frischen Ingwer
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
1 TL Kreuzkümmelsamen
1 MS Asafoetida
½ TL Kurkuma
2 TL Ghee
4-5 Curryblätter
½ TL Garam Masala
1 TL Ayurveda Steinsalz
1 TL Dal Masala
etwas Amchur oder Tamarindenpaste zum Abschmecken
frische Korianderblätter zum garnieren
4-5 Tassen Wasser

Zubereitung:

In einem grossen Topf Ghee erhitzen und darin zuerst die Kreuzkümmelsamen, danach die fein gehackten Zwiebeln, Knoblauchzehe und Ingwer zugeben und kräftig anbraten. Kurkuma und Asaföetida, Garam Masala und Curryblätter zugeben und kurz mitbraten.

Die gewaschenen Linsen zu den Gewürzen in den Topf geben und unter Rühren kurz anschmoren. Dann mit der angegebenen Menge Wasser auffüllen und salzen. Alle Zutaten zunächst aufkochen lassen und dann die Hitze reduzieren und den Dal auf kleiner Stufe weiterköcheln lassen, bis die Flüssigkeit verbraucht ist.

Den Dal kräftig umrühren, damit er sämig wird und mit Amchur oder Tamarindenpaste und Dal Masala abschmecken und mit frischen Korianderblättern garnieren.

Beilage für 3-4 Personen

 

 

KITCHARI Glutenfrei    

Mein Kitchari Rezept ist eher fest. Diese Menge reicht bei mir aber immer für mehrere Mahlzeiten. Wenn ich das Kitchari dann aufwärme, mache ich es mit Wasser immer dünner. Je dünner desto entlastender für die Verdauung.

Zutaten:

1 volle Tasse Basmati Reis – am günstigsten ist “Broken Basmati”, den gibts oft im Asia Shop
1 volle Tasse Moong Dhal (Mungbohnen, gesplittet**)
2 El Kokosöl (oder Ghee für Vegetarier)
1 Tl Kreuzkümmel, ganz
1 Tl Schwarze Senfsamen, ganz
1/2 Tl fein gehackter grüner Chili (nach Geschmack)
1 walnußgroßes Stück Ingwer, feinwürfelig
10 frische Curryblätter*** (Optional – mein Style)
1 Tl Kurkuma, gemahlen
1 Tl Koriander, gemahlen
1/2 Tl Garam Masala
1/2 Tl schwarzer Pfeffer, gemahlen
2 1/2 Tl Himalaya Salz

Wers gleich mit Gemüse machen mag:
Spinat – bei Tiefkühl Spinat, so 4 “Würfel”
1/2 Zucchini
eventuell 1 Tomate

7-8 Tassen Wasser


**Die ganzen Mungbohnen sind grün. Wenn sie gesplittet sind, sind sie gelb , also nicht wundern ????

Zubereitung:

Reis und Linsen so lange waschen bis das abgehende Wasser durchsichtig ist.

Das Öl im Dampfkochtopf heiß werden lassen, Kreuzkümmel und Senf in das heiße Öl geben und “poppen” lassen. Anschließend Chili, Ingwer, Curry-Blätter, Kurkuma, Koriande, Garam Masala und Pfeffer dazu geben und unter rühren etwa eine Minute braten.

Anschließend kommt Reis, Linsen, Wasser und Salz dazu. Und wers gleich mit Gemüse kochen mag gibt zum Beispiel den Spinat, die klein geschnittene Zucchini oder die gewürfelte Tomate ebenfalls dazu. Beim Rezept vom Foto hatte ich 7 Tassen Wasser, allerdings konnte ich beim Kochen mit 8 Tassen Wasser auch nicht wirklich einen Unterschied feststellen.

Den Dampfkochtopf schließen, auf 2 1/2 stellen und kochen bis es zum erstenmal dampft. Den Topf vom Herd nehmen und 20 bis 30 Minuten warten bis der Dampf entwichen ist, öffnen, mit Salz abschmecken und genießen. Wer mag kann noch frischen, gehackten Koriander dazu geben.

Man muss man noch flüssiges Ghee und  rohe Zwiebel dazu geben.

Vegan: roten Zwiebel in Kokosöl glasig gebraten und übers Kitchari gegeben, das war superlecker. ???? Dazu hat auch frischer Thymian urgut  ????  geschmeckt.

Wie es auch schmeckt:

Dieses Grundrezept kann man ganz nach Lust und Laune und Jahreszeit umwandeln indem man verschiedene Gewürze verwendet und beim Gemüse abwechselt.

Wir hatten schon folgende Varianten:

Kitchari mit Tomaten und Zucchini
Kitchari mit Spinat
Kitchari mit Brennessel und Spinat
Kitchari mit Mangold
Kitchari mit Roten Rüben – war mir vom Grundgeschmack durch die roten Rüben (Bete) zu süß
Kitchari mit der Grundpaste aus Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Gewürzen und Tomaten 

 

 

Moong Dal Dosa  herzhafte Pfannkuchen kann man mit Kokosnuss chutney oder wie die mexikanischen Tortilla mit Salat, Käse und Allerlei essen. Sie sind sehr zu emphehlen.

Für die Deko:     10 Coriander Blätter 

Zubereitung

  • Step 1

    Add moong dal, urad dal und in warmes Wasser in eine Schüssel und weiche für 2 Stunden win. Nun das Ingwer Stück reiben und zur Seite stellen.

  • Step 2

    Nun alle Zutaten außer Öl und Coriander Blätter im Mixer pürieren, Salz and zerkleinerte Corianderblätter nun dazu geben. Ihr Moong dal Dosa Teig ist nun bereit.

  • Step 3

    Auf mittlere Stufe eine flache Pfanne erhitzen, 2-3 tsp of KoKosnuss Öl verteilen. Nun einen Pfannekuchen auf die Pfanne formen.

  • Step 4

    Nun wenige Sprizer des Öls auf den Pfannekuchen tropfen, Kochen bis eine angenehme Bräune entsteht.

  • Nun falten und mit Kokos oder Mint Chutney und oder Sambhar traditionell servieren, oder wie zuvor erwähnt, wie ein Tortilla geniessen. 

  • Diese Dosas sind mächtig, meisst reichen 2 Stück pro Person, allerdings weil sie so lecker sind, kann man locker noch 2 verdrücken.

Alternativen sind endlos :

Moongbohnen Glasnudeln *Stirfry;

veganes Rührei mit Moongbohnen;

vegane Frikadellen aus Moonbohnen, You name it !

Ich folge sehr häufig Rezepte von Frau Tarla Dalal, sie ist eine preisgekrönte indische Köchin.

Ein Preis mit dazugehörigem Titel (Padma Shri) - entspricht dem Bundesverdienst Kreuz.

 

 

LEINSAMEN SIND VIELSEITIG IN DER ZUBEREITUNG

 

Du kannst Leinsamen kreativ in deiner Ernährung einsetzen: ob als crunchy Beigabe zum Müsli, im Sojajoghurt, Smoothie oder im Brot. Leinsamen schmecken nussig und bereichern jede Mahlzeit. Zur besseren Verdauung empfiehlt es sich, die Leinsamen vorher in Wasser einzuweichen oder sie zu schroten.

 

REZEPT 1: LEINSAMEN-HAFERMILCH PROTEINSHAKE    ????????

 

Um genug Protein zu bekommen, müssen weder die Tiere, die Umwelt noch deine Gesundheit leiden. Pflanzlich geht es auch!

 

Zutaten:                                                                            

  • 1 EL Leinsamen
  • 1 Kaki           ????????????
  • 1 Banane    ????????????
  • 400 ml Hafermilch     ????
  • 30 g Hanfprotein    
  • 20 g Spinat     ????????????????????????

 

Zubereitung: Banane und Kaki schälen. Alle Zutaten in einen HIgh-Speed Blender geben und eine Minute lang mixen.

 

REZEPT 2: LEINSAMEN-MANDEL MÜSLI MIT ERDBEEREN        ????????????????????????????????

 

Wenn es morgens einmal schnell gehen soll: kein Problem! Leinsamen sind ein Allrounder und passen sehr gut zu Müsli, Salaten und Bowels.

 

Zutaten:

 

  • 200 ml Mandelmilch
  • 50 g Haferflocken (auch glutenfrei)
  • 50 g Erdbeeren
  • 1/2 Banane
  • 1 EL Mandeln
  • 1 EL Leinsamen
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 Prise Kardamom

 

Zubereitung: Gib alle Zutaten in eine große Müslischale und rühr kräftig um. Hmm, lecker!

 

 

REZEPT 3: LEINSAMEN-KOKOSPFANNKUCHEN MIT HIMBEEREN (GLUTENFREI)        ???????????????????????????? 

 

So gut, danach wirst du dir die Finger lecken. Statt glutenfreiem Mehl kannst du auch Vollkorn- und Weizenmehl mischen. Beim Eiersatz gilt die Faustregel: 1 EL Soja- oder Lupinenmehl ersetzen ein Ei.

 

Zutaten:

 

  • 130 Buchweizen- oder Hirsemehl
  • 20 g Kokosmehl
  • 15 g Leinsamen (gemahlen)
  • 2 EL Soja- oder Lupinenmehl
  • 100 ml Reismilch
  • 2 EL Rohrzucker
  • 1 EL Sojajoghurt
  • 2-3 EL Wasser
  • 200 g Himbeeren
  • Pfefferminze

 

Zubereitung: Das Buchweizen-, Kokos- und Sojamehl gut mit den Leinsamen und dem Rohrzucker vermengen und nach und nach Reismilch hinzugeben. Genug Reismilch bzw. Mehl hinzugeben, bis der Teig eine dickflüssige, jedoch nicht zu zähe Konsistenz hat.

 

Den Teig mindestens 30 Minuten stehen lassen. Himbeeren mit dem Wasser in einem Topf erhitzen und bei Bedarf mit etwas Rohrzucker süßen.

 

Pfannkuchen in einer mit Alsan oder Margarine leicht eingefetten Pfanne von beiden Seiten anbraten und mit heißen Himbeeren servieren. Gern mit Soja-Yoghurt und frischer Minze garnieren.

 

 

  

Weitere Rezepte folgen, und ich werde mit jedem Einzelnen auf seine Allergien, und Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel eingehen.

 

 

 LEINSAMEN SIND REICH AN OMEGA-3 FETTSÄUREN

Leinsamen liefern sage und schreibe 23 g Omega-3 Fettsäuren auf 100 g. Damit toppen sie selbst die gesunden Chia-Samen, die bereits stattliche 17 g Omega-3 enthalten. Omega-3 beeinflusst den Stoffwechsel positiv und neutralisiert die negativen Auswirkungen einer fettreichen und ungesunden Ernährung.

Besonders von Vorteil ist natürlich, wer gleich auf fetthaltige Produkte wie Fleisch, Milch, Käse und Eier zu verzichten. Daneben helfen dir die Omega-3-Fettsäuren Leinsamen dabei, auf gesunde Art und Weise abzunehmen. Auch sorgen sie für eine gesunde und rosige Haut, erhöhen die Fruchtbarkeit und verleihen dir mehr Energie.

 

LEINSAMEN VERSORGEN DICH MIT ESSENTIELLEN AMINOSÄUREN

Leinsamen enthalten 12,37 mg essentielle Aminosäuren. Das sind Aminosäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die du deshalb mit der Nahrung aufnehmen musst. Das sind insbesondere:

  • Isoleucin 1.118 mg
  • Leucin 1.590 mg
  • Lysin 969 mg
  • Methionin 497 mg
  • Phenylalanin 1.242 mg
  • Threonin 993 mg
  • Tryptophan 422 mg
  • Valin 1.390 mg

LEINSAMEN ENTHALTEN WERTVOLLES PROTEIN FÜR SPORTLER_INNEN

Mit einem Gesamtproteingehalt von 22,27 g sind Leinsamen Ideal für Sportler_innen, die wertvolles Protein für den Aufbau von Muskeln benötigen. Nicht nur die essentiellen und semi-essentiellen Aminosäuren sind hier interessant, sondern auch die nicht-essentiellen Aminosäuren, die dein Körper zwar selbst bilden kann, die ihn jedoch trotzdem beim Aufbau von Gewebe unterstützen. Das sind unter anderen:

  • Alanin 1.266 mg
  • Asparagin 2.335 mg
  • Cystein 472 mg
  • Glutaminsäure 4.967 mg
  • Glycin 1.515 mg
  • Prolin 993 mg
  • Serin 1.266 mg
  • Tyrosin 1.266 mg

LEINSAMEN SORGEN FÜR GUTE LAUNE

Die in Leinsamen reichlich vorhandene Aminosäure Tryptophan ist wichtig bei der Herstellung des Glücklichmachers Serotonin. Der Vorteil von Leinsamen gegenüber tierischen Quellen ist, dass das Tryptophan nicht mit tierischen Proteinen konkurrieren und so leichter durch die Blut-Hirn-Schranke gelangen kann. Überdies ergaben Studien, dass der Verzehr von Leinsamen selbst bei einer Bipolaren Erkrankung und Depression die Stimmung der Patient_innen verbessert.

 LEINSAMEN FÜR EIN GESUNDES GEHIRN

Die Omega-3-Fettsäuren in Leinsamen schützen dein Gehirn vor den negativen Auswirkungen von Stress und beugen einer Demenz vor. Ebenso sind sie wichtig für Konzentration, Ausgeglichenheit und Gedächtnis. Damit sind Leinsamen ein ideales Futter für die grauen Zellen und helfen dir dabei, auch wenn es mal heiß hergeht einen kühlen Kopf zu bewahren.

Was viele nicht wissen: der Konsum von tierischen Produkten mit Entzündungsprozessen einher, die deine Denkleistung einschränken. Die Omega-3-Fettsäuren in Leinsamen wirken sich lindernd auf Entzündungsprozesse aus und helfen zusätzlich, dein Gehirn und gesund zu halten. Am besten ist es natürlich, die tierischen Produkte komplett wegzulassen und auf eine rein pflanzliche und fettarme Ernährung umzustellen. 

LEINSAMEN UNTERSTÜTZEN DICH BEIM DETOX

Die Fülle an Ballaststoffen in Leinsamen hilft deinem Darm dabei, hartnäckige Nahrungsmittelreste zu beseitigen. Sie putzen die Darmzotten durch wie eine Bürste. Zudem neutralisieren die in Leinsamen reichlich vorhandenen Vitamine, Mineralien und Omega-3-Fettsäuren Gifte und machen sie unschädlich. Die wasserlöslichen Schleimstoffe saugen sie schließlich auf und befördern sie mit dem Stuhl nach draußen. 

LEINSAMEN LINDERN ENTZÜNDUNGEN

Leinsamen lindern aufgrund ihres hohen Gehalts an Omega-3-Fettsäuren Entzündungen und helfen dort, wo die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß: bei chronischen Erkrankungen wie Arthritis, vor allem der rheumatoiden Form, Psoriasis, sowie Lupus und dem Raynaud’s Phänomen.

Die meisten Entzündungen werden dabei von tierischen Produkten sowie von Öl verursacht. Öl ist ein hoch verarbeitetes und künstliches Mittel, bei dem Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien komplett entfernt wurden. Es schädigt Blutgefäße und Haut, beschleunigt das Wachstum von Bakterien und führt so zu Infektionen. Eine pflanzliche Ernährung ohne Öl beseitigt auch hier die Ursache und führt zur Heilung.

LEINSAMEN KONTROLLIEREN DEN APPETIT

Leinsamen sorgen aufgrund ihres hohen Ballaststoffgehalts für ein schnelles Sättigungsgefühl. Dadurch nimmst du weniger Kalorien zu dir. Außerdem halten sie den Blutzuckerspiegel stabil und beugen Heißhungerattacken vor.

LEINSAMEN HELFEN BEIM ABNEHMEN

Leinsamen helfen dir auch auf andere Weise beim Abnehmen: Sie erhöhen den Stoffwechsel und verbessern die Verdauung. Überdies senken das Protein und die Lignane den Blutzuckerspiegel, was ebenfalls bei der Gewichtsreduktion hilft.

Eine gesunde pflanzliche Ernährung mit hochwertigen Kohlenhydraten aus Kartoffeln, Reis, Linsen und Bohnen ist zudem die ideale Grundlage, um Körperfett zu reduzieren. Viel Bewegung wirkt zusätzlich unterstützend, ist aber nicht ausschlaggebend. Achte eher darauf, fettreiche Produkte und Öle zu vermeiden.

LEINSAMEN BEI ASTHMA

Menschen mit Asthma sind von chronischen Entzündungen der Atemwege betroffen, die sehr leicht durch Umwelteinflüsse gereizt werden können. Da Leinsamen mit ihrem hohen Omega-3-Gehalt entzündungshemmend wirken, sind sie ein hervorragendes Mittel für Asthmatiker. Überdies wird eine pflanzliche Basen-überschüssige Ernährung empfohlen, um es gar nicht erst zum entzündlichen Asthma kommen zu lassen.

 

LEINSAMEN FÜR SCHÖNE HAUT

Leinsamen spenden der Haut Feuchtigkeit und bewahren sie vor dem Austrocknen. Trockene Haut ist ein Vorbote für Krankheiten wie Psoriasis und Ekzeme sowie für Hautalterung. Das alles kannst du mit dem Verzehr von Leinsamen verhindern. Da Leinsamen den Verdauungstrakt sauber halten und viel Omega-3 enthalten, beiden sie der Entwicklung von Akne und lästigen Pickeln vor.

Zudem schränken sie die Talgproduktion auf ein normales Maß ein. Die entzündungslindernde Wirkung von Leinsamen führt zudem dazu, dass Hautausschlag schneller abheilt. Die Vitamine und Antioxidantien in Leinsamen fangen zudem freie Radikale auf und beugen der Fätchenbildung vor. Auch als pflegende Gesichtsmaske eignen sich die Leinsamen und halten deine Haut straff und weich.

LEINSAMEN BEI NEURODERMITIS

In Deutschland sind 5 Millionen Menschen von der Hautkrankheit Neurodermitis betroffen, die meisten davon sind Babys und Kinder. Sie zeichnet sich durch eine chronisch entzündete, gerötete, juckende und schuppende Haut und ist für die Betroffenen sehr unangenehm. Als Ursache wird eine zu dünne Hornschicht der Haut vermutet, der Antioxidantien und essenzielle Fettsäuren fehlen. Hier springen Leinsamen ein und versorgen den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen für eine gesunde Haut.

Da es sich jedoch um eine Autoimmunkrankheit handelt, spielen auch tierische Produkte als Auslöser eine Rolle. Wie bei jeder Autoimmunkrankheit gelangen tierische Proteine durch einen beschädigten Darm ungewollt in die Blutbahn. Das Immunsystem bildet nun richtigerweise Antikörper für die Eindringlinge aus und zwar nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip. Da sie jedoch dem menschlichen Zellprotein so ähnlich sind, passen die Antikörper auch auf eigene gesunde Zellen und werden ungewollt angegriffen. Beseitigst du die Ursache – also tierische Produkte – und entfernst sie aus deiner Ernährung, beruhigt sich nach und nach dein Autoimmunsystem und die Neurodermitis heilt ab.

 

Sie enthalten KREBSHEMMENDES LIGNAN

Lignane sind natürliche pflanzliche Wirkstoffe, die auch als Phytoöstrogene bezeichnet werden. Sie kommen in vielen Obst- und Gemüsesorten, Hülsenfrüchten und Getreide vor. Leinsamen enthalten jedoch das 100-fache an Lignanen als jedes andere Lebensmittel. Lignane hemmen dabei das Tumorwachstum, verhindern die Bildung von Metastasen und machen die Zellen resistenter gegen krebsauslösende Toxine.

 

LEINSAMEN SIND EIN AYURVEDA-HEILMITTEL

Leinsamen werden von der westlichen Wissenschaft erst seit ca. 10 Jahren erforscht. Das ist gar nichts zur Ayurvedischen Tradition, die schon um 500 v. Chr. um die heilsame Wirkung von Leinsamen wusste. Vor allem bei Hormonmangel ist es ein beliebtes Mittel, was Jahrtausende später auch von unseren Forschern mit dem hohen Lignan-Anteil bestätigt wird.

 

Normalerweise vereinbaren unsere Ärzte Termine mit den Patienten. Wenn es jedoch nötig ist, sehen sie jederzeit nach einem Patienten, egal ob Tag oder Nacht. Wenn Sie Probleme haben, wenden Sie sich bitte an unser Büro. Wir arrangieren für Sie schnellstmöglich einen Termin mit Ihrem Arzt. Unser Büro ist Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr besetzt. Um einen Termin bei Ihrem Arzt innerhalb der Sprechzeiten zu vereinbaren, rufen Sie uns bitte unter 04915201714707 an.

Wenn Sie zu dem vereinbarten Termin verhindert sind, lassen Sie es uns bitte so bald wie möglich wissen. Unsere Ärzte bemühen sich nach Kräften, ihre Termine einzuhalten. Bei Notfällen sind Verzögerungen allerdings manchmal nicht zu vermeiden. Wenn dies geschieht, setzen wir alles daran, Unannehmlichkeiten für Sie möglichst gering zu halten. Wenn ein Notfall eintritt und Sie Ihren Arzt während der Bürozeiten erreichen müssen, rufen Sie uns an. Wir haben jederzeit Chirurgen in Bereitschaft, sodass Ihnen schnell geholfen werden kann.

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